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Reykjavik-erster Eindruck |
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Geschrieben von Administrator
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Mittwoch, 27. September 2006 |
Reykjavik…
Ja wie stellt man sich diese Stadt vor.
... Die Kühle im Norden? Die Menschen hasten durch die windigen Gassen, sind wortkarg und in sich gekehrt. Niedrige, schmuck- und farblose Häuser schmiegen sich eng aneinander. Architektur des Nordens, wie sieht sie aus? Ich hatte Bilder gesehen von dieser Stadt. Kleine Mosaiksteine, die sich plötzlich, beginnend mit der Fahrt vom Flughafen Keflavik in die Hauptstadt, begannen zusammen zufügen. Bevor man aber sich mit der Stadt beschäftigen kann, geht es auf fast schnurgerader Strasse durch ein nriesiges Lavafelder. Darüber ein riesiger schöner blauer Himmel, wie ich ihn so noch nicht geshen habe. Die Lavafelder leuchten in der Sonne in unterschiedlichen Farben, von tiefschwarz über ocker, braun bis zartgrün, wenn sie von Moos überwuchert sind.

Was für jeden sofort auffällig ist, das ist einerseits die großzügige, weiträumige Gestaltung der Außenbezirke. Viel Grün, breite gut ausgebaute Strassen und Sattelitenstädtchen mit modernen Wohnbauten. Nach einer reichlichen halben Stunde sah ich bereits die Hallgrimms-Kirche und die Perle von Reykjavik, ein Geothermal-Kraftwerk auf einem Hügel hoch über der Stadt Im engeren Stadtzentrum typische, oft zweigeschossige Häuser, teilweise mit farbigem Wellblech verblendet. Überhaupt ist die Farbigkeit in der Stadt allgegenwärtig. Natürlich auch mit den typisch westlichen „Errungenschaften“ von Mac & Co. Die Fenster der Geschäfte und Läden zeigten hochmoderne Kleidung mit viel Charme und andere hochwertigen Waren. Gaststätten und Restaurants aller Gourmet-Stile waren ausreichen vertreten. Die Speisekarten versprachen alles und im gehobenen Preisniveau. Die Stadt empfing mich mit einer seltsamen Mischung von gutem und noch schlechtem Wetter. Über Reykjavik schien die Sonne durch die Wolkenbänke aber im Westen stand eine massive und bedrohlich wirkende Wetterwand. Wie wird es sich entscheiden? Man konnte gespannt sein. So war mein erster Eindruck als ich am Gästehaus der Heilsarmee aus dem Taxi kletterte. |
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Letzte Aktualisierung ( Freitag, 29. September 2006 )
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