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Geschrieben von Administrator
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Donnerstag, 22. Juni 2006 |
Alte Gemäuer und historischen Orte haben oft eine solch mystische Ausstrahlung, daß die einen diese Orte meiden, andere sie aber regelrecht suchen. Wohl jeder kennt das kleine oder größere Gruseln angesichts eines Besuches in einem alten Schloß oder Nachts bei hellem Mondschein im Wald...
Simon Marsden, ein Fotograf und Absolvent der Pariser Sorbone, war so von den Geistergeschichten seiner Heimat fasziniert,das er auf Spurensuche ging und seine Eindrücke in Bild und Wort festhielt. So entstand eine beeindruckende Sammlung herrlich mystischer Infrarotfotos, verbunden mit tollen Geschichten. Seine spezielle Fototechnik nennt man heute den Marsden Effekt. Es ist eine Fototechnik, die darauf zielt, mit der Motivwahl, mit dem Aufnahmematerial und der Bildbearbeitung besondere mystische oder eben magische Momente darzustellen. Zweifelsohne ist dafür die Infarotfotogrfie bestens geeignet. Inzwischen gibt es zahlreiche Fans dieser Technik. Auch mir gefallen diese Bilder, nur möcht ich nicht in den Wettbewerb mit Simon Marsden oder anderen sehr guten Fotografen treten, sondern die magischen Momente meiner Erlebnisse fotografisch festhalten. Dabei experementiere ich gern auch mit der Farbe, wie man sieht. Deshalb auch Magic Art, was ja nichts anderes bedeutet, wie magisch, wunderbar, zauberhaft und letztlich, Zauberkunst. Damit distanziere ich mich natürlich von all den Geisterjägern und Mystikern insbesondere der schwarzen Magie. Simon Masden begeistert mich, weil er Geschichtsträchtiges sinnlich erlebbar und interessant macht. Deshalb kann ich seine Bücher für all die,für die unsere heutige Welt eine Geschichte hat und nicht nur aus gesicherten wissenschaftlichen Erkenntnissen besteht, nur wärmstens empfehlen.
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Letzte Aktualisierung ( Freitag, 7. Juli 2006 )
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